Rundreise: Höhepunkte Boliviens (12 Tage, ab Santa Cruz)

Eine Reise, die die bekannten Highlights des Landes und Superlative verbindet. Beginnend in Sucre, dem Zentrum der Unabhängigkeitsbewegung Boliviens und ganz Südamerikas, geht es über die einst reichste Stadt der Welt - Potosi, und den größten Salzsee der Welt - den Salar de Uyuni, zum Geburtsort der Inka-Zivilisation auf die Sonneninsel im Titicacasee, dem höchst gelegenen Schiffbaren See der Welt. Enden wird die Reise mit den archäologischen Zeugnissen der Hauptstadt der ersten Hochkultur Südamerikas, in Tiwanaku, und mit La Paz, die Andenmetropole der Superlative mit einer unvergleichbaren Stadtgeographie. Eine Traumreise die abwechlungsreicher nicht sein könnte, in einem der exotischsten und ursprünglichsten Länder unseres Planeten.

Programm

Tag 1: Ankunft Santa Cruz, und Weiterflug nach Sucre:

Bienvenidos in Bolivien und der aufstebenden bolivianischen 1,5 Millionen Metropole Santa Cruz de la Sierra im Tiefland von Bolivien. Anschließender kurzer Weiterflug am Morgen von Santa Cruz nach Sucre, die konstitutionale Hauptstadt des Landes. Herzlich Willkommen in den Anden. Zwischen grünen Bergen östlich des Altiplano liegt die weiße Stadt Sucre. Sie ist die schönste Stadt Boliviens, die aufgrund ihres intakten kolonialen Zentrums 1991 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurde. Dank ihrer Höhenlage auf 2.710 m.ü.M. ist ihr Klima das ganze Jahr über frühlingshaft mild. Transfer-In. Übernachtung in Sucre. (-/-/-)

Tag 2: Sucre:

Am Vormittag City-Tour durch das koloniale Zentrum der „Weißen Stadt“. Die Kathedrale Metropolitana am Hauptplatz der Plaza 25 de Mayo, der große Obelisk und das Theater Gran Mariscal mit seiner wunderschönen Fassade an der Plaza de la Libertad, und das Kloster San Felipe de Neri sind nur einige der architektonischen Attraktionen des historisches Zentrum der Stadt. Die Einwohner Sucres sind stolz auf ihre Stadt, die im Jahre 1825 zur Hauptstadt der neu gegründeten Republik Boliviens erklärt wurde, auch wenn man im Jahre 1899 den Sitz der Regierung nach La Paz verlegte. Besuch der Casa de la Libertad am Hauptplatz, der Ort, an dem 1825 die Unabhängigkeit Alto-Perus unterzeichnet, und die erste Verfassung Boliviens ausgearbeitet wurde. Vom Aussichtpunkt "La Recoleta" genießen Sie einen wunderschönen Blick über die roten Ziegeldächer und weißverputzten Fassaden der Stadt. Und besuchen hier das Museum ASUR, dessen Ziel es ist, der indigener Kunst des Landes, besondere in aufwendig und händisch hergestellten Textilien, Ausdruck zu verleihen. Übernachtung in Sucre. (F/-/-)

Tag 3: Besuch des Sonntagsmarktes in Tarabuco

Am Morgen Fahrt zum Sonntagsmarkt in den kleinen, 60 km entfernt liegenden Ort Tarabuco, auf einer Höhe von ca. 3300 Meter gelegen. Hier gehört die traditionelle Kleidung der Bewohner dieser Region, von feinster Webkunst verziert, zum ganz normalen Altagsbild, ist Tarabuco doch auch das Zentrum der Yampara Kultur, und umgeben von vielen Yampara-Webergemeinden. Von weit her kommen die Einheimischen, oft auch zu Fuss, um hier ihre Wocheneinkäufe zu tätigen. Sie schlendern durch die engen Straßen des Ortes, vorbei an den vielen Marktständen, und genießen die noch recht authentische Athmosphäre. Nach dem Mittagessen Rückfahrt nach Sucre. Übernachtung in Sucre. (F/M/-)

Tag 4: Fahrt von Sucre nach Potosi, City Tour in Potosi:

Heute fahren Sie von Sucre in das in 4000m Höhe gelegene Potosi. Zunächst geht es jedoch bergab zum Rio Pilkomayo, dessen Talsohle bei 2200m gequert wird. Von hier aus schlängelt sich die Straße über lange Serpentinen hinauf ins Altiplano bis die Stadt Potosi erreicht wird. Potosi ist die höchste Stadt der Welt und UNESCO-Weltkulturerbe. Der Berg, an dem die Stadt gebaut wurde, lieferte das Silber, das das spanische Reich von 1545 bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts finanzierte. Der Name des Berges, "Cerro Rico", bedeutet wörtlich "reicher Berg". Bei einer Stadtrundführung am Nachmittag durch das koloniale Zentrum erfahren Sie mehr über die grandiose Vergangenheit dieser Stadt, die zu ihrer Blütezeit zeitweise größer war als Paris oder London, und deren düstere Seite die Geschichte von dem Tod der unzähligen indigenen Bolivianer erzählt, die bei der Arbeit in den Minen unter den spanischen Kolonialherren zu Tode kamen. Zu einem absoluten Muss gehört der Besuch des landesweit bekannten Museums "Casa de la Moneda", die einstige kolonial königliche Münzpräge. Übernachtung in Potosi. (F/-/-)

Tag 5: Besuch der der Minen von Potosi, und Fahrt von Potosi nach Uyuni

Am Morgen besuchen wir den Minermarkt von Potosi, und den Silberberg Cerro Rico, und erfahren mehr über das Leben an und in der Mine. Es besteht für interessierte Gäste die Möglichkeit auch einen näheren Blick in die Stollen zu werfen, und sich ein Bild von den beeindruckenden und zugleich erschreckenden Bedingungen zu machen, unter denen immer noch wie zur Kolonialzeit hier nach Edelmetalen gegraben wird. Am frühen Nachmittag dann die landschftlich schöne und abwechslungsreiche Fahrt von Potosi nach Uyuni mit diversen Stopps, wie an einem Aussichtspunkt über einen Canyon und im Valle de los Cactus unterwegs. Vor Sonnenuntergang dann die Abfahrt in mit fantastischen Ausblick über die tiefste Senke im Altiplano, den Salzsee von Uyuni. Ankunft in Uyuni gegen Abend. Übernachtung in Uyuni. (F/-/-)

Tag 6: Fahrt in den Salar de Uyuni:

Am Morgen Fahrt im Allradbetriebenen Fahrzeug in die mit 12.000 km² größte Salzwüste der Welt. Die Fahrt führt Sie am Rande des Salzsees über den Salzverarbeitungsort Colchani, wo in mühevoller Handarbeit das Salz des Salars zu Speisesalz verarbeitet wird. Sie besuchen einen familiären Kleinstbetriebe, bevor Sie eintauchen in das schier unendlich erscheinende „Weiß“ des Salars. Am Horizont thront dominant der Vulkan Tunupa über dem Nordufer des Salars, dessen Richtung Sie nun einschlagen. Am Nord-West Ufer erwartet Sie der Besuch der Ruinenanlage „Pucara de Chiquini“. Nach einem Rundgang und Aufstieg zu diesem interessanten, und schönen Aussichtspunkt über dem Salar, werfen die außergewöhnlichen geologischen Formationen in der unweit der „Pucara“ sich befindlichen Höhle, einige Rätsel auf - zeigt sie doch geologische Formationen, die als Rückbleibsel auf die Austrocknung der Urzeitseen „Lago Minchin“ (vor ca. 300tausend Jahren) und des „Lago Tauca“ (vor ca. 40tausend Jahren) zurückzuführen sind. Unweit der Uferlinie besuchen wir die Salzpiramiden - Salz, dass zum Trocknen per Spitzhacke und mit Schaufeln aufgehäuft wurde. Zu Mittag Picknick in mitten des gigantischen Salzsees, mit atemberaubenden Blicken über die Weite des puren Weißes. Am Nachmittag steigen Sie im Fahrzeug an den Flanken des Tunupa Vulkans empor, um das Höhlengrab und die Mumien von Coquesa zu besichtigen. Von hier liegt Ihnen nun der Salar im wahrsten Sinne des Wortes zu Füssen. Nach dem Besuch Fahrt zur „Insel“ Incahuasi, mitten im Salzsee gelegen gehört sie zu den absoluten Hightlights der Region. Ein kleiner Rundweg führt Sie über die Insel, wo Sie die Jahrhunderte alten Kakten bestaunen können, die bis zu 12 Meter in den blauen Himmel ragen. Vom Aussichtspunkt haben Sie eine 360° Rundumsicht über den Salar. Rückkehr nach Colchani und Ein-checken in Ihr komfortables Salzhotel für die Nacht. Übernachtung in Colchani. (F/BL/A)

Tag 7: Band der Hochlandlagunen:

Von Colchani fahren Sie nach Uyuni, hier lädt ein kurzer Abstecher zum Besuch des Zugfriedhof von Uyuni ein, der die Geschichte des blühenden Minalgeschäftes Anfang des 20. Jahrhunderts erzählt und deren Verfall durch die geringere Rentabilität nach dem Einbruch der Preise auf dem Weltmarkt. Uyuni war zu dieser Zeit ein Knotenpunkt diverser Zugverbindungen im Südwesten des Landes mit Anbindung an die Hochseehäfen im heutigen Chile. Eine Stunde nach dem Sie Uyuni verlassen haben, passieren Sie das „neue“ Dorf von San Cristobal und deren Kirche, umgesiedelt um Platz zu schaffen für die heute größte Silberminen des Landes. Im „Valle de las Rocas“ wird Sie die Laguna Turquiri mit ihrer Vogelwelt verzaubern, hier werden Sie Ihr Mittagspicknick einnehmen. Eine atemberaubende Landschaft liegt am Nachmittag noch vor Ihnen. Sie gelangen an die wie an einem Band aufgereiten Seen „Laguna Cañapa“, „Laguna Hedionda“, „Laguna Chiarkota“, „Laguna Honda“, und die „Laguna Ramaditas“. An dessen flachen Uferregionen können Sie die drei in dieser Region vorkommenden Flamingo-Arten beobachten, die an diesen fast unwirtlich erscheinenden Wasserstellen, umrahmt von harten Borax und Schwefel-Krusten nach Nahrung suchen. Sie verlassen das Tal der Lagunen und tauchen ein in eine ausgedehnte Sand-, und Steinwüste - die Wüste „Siloli“, eine fantastische surreale Landschaft, die die ganze Farbpalette an Terrakotta- und Ocker-Tönen bereithält. Fast weglos brausen Sie dahin, und inmitten dieser anmutenden Gegend, erreichen Sie das Tayka Hotel del Desierto. Übernachtung in der Siloli Wüste. (F/BL/A)

Tag 8: Reserva Eduardo Avaroa mit: Arbol de Piedra, Laguna Colorada, Geisire Sol de Mañana, Thermalquellen von Polques und Laguna Verde

Sie starten recht früh am Morgen in den Tag, und Ihre Fahrt führt Sie zuerst vorbei am „Arbol de Piedra“, einer von Erosion geschaffenen Steinfigur, zum absoluten Highlight im Herzen des Avaroa Reservats - die von Algen rot gefärbte „Laguna Colorada“, mit ihren Heerscharen an Flamingos. Weiter zum Geisirfeld „Sol de Mañana“ – einem „teuflichen“ Spektakel von zischenden Wasserdampfsäulen und blubberrnden Erdlöschern, wo Sie auch den höchsten Punkt der Reise mit 5000 Metern erreicht haben. Doch die Highlights gehen Ihnen noch immer nicht aus – es geht hinein in den Salar de Chalviri – ein Farbspiel von Schneeweiß, Wüstenrot, und Azurblau, in dessen Umgebung Sie die heißen Thermalquellen von Polques zu einem Stopp einladen. Schon kurz dahinter eröffnet sich Ihrem Blick das Tal „Valle de las Damas del Desierto“ – oder auch von den Touristen „Salvador Dali Wüste“ genannt. Felsformationen vom Wind geschliffen – einzigartig in ihrer Form, und einsam in einer riesigen Sandwüste der Erosion preisgegeben. Und wenn Sie glauben, dass es nun nicht mehr schöner geht, liegt dann die Perle dieser Region vor Ihnen, die türkis glänzende „Laguna Verde“ am Fusse des majestätischen Vulkans „Licancabur“. Hier haben Sie nun die südlichste Ausdehnung Ihrer Reise erreicht. Rückfahrt nach Uyuni. Dafür steht eine längere Fahrt bevor. Gegen Abend Ankunft in Uyuni. (F/BL/-)

Tag 9: Flug nach La Paz, Fahrt von La Paz nach Copacabana:

Transfer-Out zum Flughafen von Uyuni. Flug von Uyuni nach La Paz. Ankunft in La Paz. Abholung und Fahrt von La Paz nach Copacabana am Titicacasee. Wunderschön begleiten Sie während der Fahrt nach Norden schauend, die vergletscherten 6000er der Cordillera Real (Königskordillere). In Tiquina an der Seeenge zwischen dem Lago Menor (Wiñaymarka) und dem Lago Mayor (Chucuito), queren Sie hinüber in einem kleinen mit Außenbordmotor betriebenen Boot. Auf der anderen Seite geht es in Ihrem Fahrzeug weiter. Die Terrassenförmig angelegten Hänge der Uferzonen rechts und links der Straße zeugen von dem Landbau prä-kolumbianischer Kulturen, wie den Chiripas. Ankunft am Nachmittag in Copacabana, Check-In im Hotel und Spaziergang durch den Wallfahrtsort Copacabana mit seiner Pilgerkirche, geweiht der Jungfrau von Copacabana. Übernachtung in Copacabana (F/-/-)

Tag 10: Fahrt auf dem Titicacasee und Besuch der Isla de Sol und Isla de la Luna:

Heute erwartet Sie eine wunderschöne Bootstour über den Titicacasse hinüber zur heiligen Insel der Inka, der Isla de Sol oder Sonneninsel. Am Pilkokaina Tempel, einem zweistöckigen Inka-Palast, der einst vom Inka Tupac Yupanqui gebaut wurde, gehen Sie an Land. Nach dem Besuch schlängelt sich von hier aus ein leicht ansteigender Eselspfad über landwirtschaftlich genutzte Anbauterrassen hinauf auf den Kamm der Sonneninsel mit prächtiger Aussicht über den See. Sie genießen ein traditionelles Mittagessen (Apthapi) auf der Sonneninsel, bevor Sie am frühen Nachmittag zur Isla de la Luna, der Mondinsel hinüberfahren. Sie beherbergt die Ruinen des Iñak Uyu Tempels oder auch Mondetempel gennant, der einst ein "Ajillawasi" oder "das Haus der ausgewählten Jungfrauen der Sonne" darstellte. Hier finden Sie in anmutender Ruhe, spektakuläre Ausblicke, die bis hinüber zur Königskordillere mit ihren vergletscherten Sechstausendern reichen. Genießen Sie die Weite, des sich um Sie erstreckenden tiefblauen Titicacasees! Danach Rückfahrt nach Copacabana, und am Nachmittag weiter nach La Paz, wo Sie gegen Abend ankommen werden. Übernachtung in La Paz. (F/M/-)

Tag 11: Besichtigung Tiwanaku, und City Tour in La Paz:

Am Morgen Fahrt nach Tiwanaku, den wichtigsten archäologischen Ort Boliviens. Tiwanaku war zu prä-Inka Zeiten die Hauptstadt eines großen Anden-Staates der Tiwanaku-Kultur, wo sich heute noch auf einer Fläche von 30 Hektar dem Besucher die Reste eines enormen Komplexes verschiedener Tempel der Tiwanaku Kultur zeigen. Unter ihnen der Tempel Kalasasaya, in dessen Inneren sich das berühmte Sonnentor (Puerta del Sol) befindet, und der sogenannte "halb-unterirdische Tempel" (Templo semi-subterraneo) mit seinen geheimnisvoll in Stein gemeiselten Köpfen. Nach der ausgiebigen Besichtigung Rückfahrt nach La Paz, dem Regierungssitz des Landes. Beeindruckend erwartet Sie hier nun die Einfahrt in einer der seit 2015 eingeweihten Seilbahnlinien, die die Stadt La Paz und El Alto überspannt, mit fantastischen Blicken über das Andenmetropole in einen riesigen Talkessel gelegen, und ein schier endlos erscheinendes Häusermeer das die Hänge empor klettert, und überthront wird von den vergletscherten Gipfel der Königskordillere und dem gigantischen Eisberg Illimani. Sie besichtigen danach im historischen Zentrum den sogenannten Hexenmarkt, die Kirche San Francisco, den zentralen Hauptplatz - die Plaza Murillo mit den Regierungsgebäuden, und die berühmte Calle Jaen, die die koloniale Vergangenheit der Stadt zeigt. Übernachtung in La Paz. (F/-/-)

Tag 12: Transfer zum Flughafen von La Paz, und Rückflug:

Heute heißt es Abschiednehmen. Je nach Ihrer Flugzeit od. Anschlussprogramm steht Ihnen der Vormittag zur freien Verfügung. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen von La Paz und Rückflug. (F/-/-) ENDE UNSERER LEISTUNGEN AM FLUGHAFEN VON LA PAZ (EL ALTO)

Eingeschlossene Leistungen:

- Lokale wechselnde Deutsch-/ oder Englischsprachige RL (Sprache nach Wahl) (AUSNAHME: Die beiden Inlandsflüge, und die Fahrt von Potosi nach Uyuni, sind unbegleitet!)
- Privater Transport
- Private Jeeptour ab/bis Uyuni mit dt.-sprachigem Guide, oder Englischsprachigem Driverguide (Sprache nach Wahl) (Unsere Allradfahrzeuge sind mit Sauerstoff und Satelitentelefon ausgestattet)
- 11x ÜN auf Basis DZ
- Alle Eintrittsgelder
- Gemeindeabgaben auf der Route ab/bis Uyuni
- Verpflegungsleistungen laut Programm, siehe oben (F/M/A)
- Gesetzliche Steuern und Abgaben

Reservierung:

Für Preisanfragen, Reservierungen, zu allgemeinen oder speziellen Fragen zu unserer Rundreise, zu Individual-Programmen, oder Reisebausteinen, schreiben Sie uns bitte an unsere Email-Adresse: contact(at)landmarktravelbolivia.com

Werbung

Berghotel Carolina

Berghotel am Fuße des Pico Tunari (5035m) - Cochabamba

Lokaler Touroperator für Bolivien

Organisation individueller & exklusiver Reisen

Exklusive Touren

Entdecke den Salar de Uyuni auf spektakulären & innovativen Routen.

Google Werbungen