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Sorata - am Fuße der schneebedeckten Berge


Ungefähr 148 Kilometer von La Paz entfernt, auf einer Höhe von 2.711 Metern über dem Meeresspiegel, beginnt das Tal von Sorata. Aufgrund seines prekolonilanen Stils und der Konstruktion seiner unregelmäßigen Straßen, hat sich dieser Ort in ein typisch koloniales Dorf gewandelt. Von einigen Schriftstellern wird es sogar als "irdisches Paradies" bezeichnet, da es eine große landschaftliche Vielfalt mit verschiedensten ökologischen Regionen bietet.
Die verschiedenen geographischen Charakteristiken ermöglichen es, Wanderungen, Mountainbiking und Touren in 4x4 Jeeps zu unternehmen. Der Besucher kann zudem Sehenswürdigkeiten wie die Grotte von San Pedro, die Flüsse der Region, den Camino del Oro und vieles mehr besuchen. Sorata ist außerdem Ausgangspunkt für Bergbesteigungen.

Das Webkunsthandwerk ist ebenfalls eine Attraktion, die man sich anschauen sollte. Hauptsächlich werden Pullover, Mützen, Handschue und hergestellt, aber auch typisch für die Region sind fein gearbeitete Bilder aus Stoff, auf denen Landschaften und typische Darstellungen zu sehen sind.

Hotels in Sorata:

Hostal Altai Oasis más información
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Hostal "El Mirador" más información
Hostal Las Piedras más información
Hostal Panchita más información
Hotel Paraiso más información
Residencial Sorata más información
Hotel Santa Lucia más información

 


Sehenswürdigkeiten

 

Der Berg Illampu

Er markiert den Beginn der Gebrigskette und bildet zusammen mit dem Ancohuma ein Gebirgsmassiv von dreißig Berggipfeln. Von seiner Spitze hat man eine herrliche Sicht auf die Region des Amazonas, die Täler der Yungas, den Beni, den Lago Titicaca, Warisata und Sorata. Gletscher und tiefe Felsspalten vervollständigen seine Topographie.

Das Dorf Ilabaya


In diesem Dorf befindet sich eine wunderschöne Kirche, die eine interessante Sammlung kolonialer Bilder beherbergt.
Die Vegetation des Ortes wird durch bizar geformte Bäume bestimmt, die dem Ort eine mystische und malerische Atmosphäre verleihen.

Die Höhlen von San Pedro

Auch bekannt als die Grotte von San Pedro, beherbergt sie einen wunderschönen See in ihrem Inneren. In dieser Höhle kann man interessante Stalatktiten- und Stalagmitenformationen bewundern, die mehrere Millionen Jahre alt sind. Laut der Legenden, ist in ihrem Inneren, in den Tiefen des Sees, der Schatz der Incas versteckt.

Der Fluss San Cristóbal


Die kristallklaren Wasserfälle des Flusses San Cristóbal ermöglichen verschiedene Aktivitäten, wie das Sportfischen, Kanufahren und das Beobachten der reichhaltigen Flora und Fauna.

Präkolumbische Pfade


Es existieren verschiedene prekoloniale Wege, die vom Dorfe Sorata aus, bis zu den Bergen und den subtropischen Tälern der Yungas führen, und zum Selbigen zurück führen. Für die etwas Kühneren bietet die Region den Camino del Oro (7 Tage), der in Sorata beginnt, Tipuani passiert und letztendlich bis nach Guanay führt. Den selben Schwierigkeitsgrad bietet der Kallawayas (8 bis 14 Tage), im Norden der Region, in der Cordillera de Apolobamba.


Festtage

Fiesta Patronal: 14. September: Man feiert in Form von verschiedenen Tänzen sowie folklorischen und musikalischen Darbietungen. Zudem werden typische Gerichte der Region zubereitet.


Quelle: http://www.turismobolivia.bo, www.ci-lapaz.gov.bo, http://www.visitbolivia.org


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